Warum Supervision sich noch mehr etablieren sollte

Aktualisiert: 30. Mai

Nach wie vor wird Supervision häufig erst dann genutzt, wenn Herausforderungen auftauchen oder das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Warum das so ist und weshalb Organisationen, die dieses Format begleitend und präventiv einsetzen, etwas sinnvolles für ihre Mitarbeiter*innen tun, erzähle ich euch in diesem Artikel.



Was ist Supervison eigentlich?


“Sitze im Kreis mit Menschen und spüre die Kraft der Vielfalt. Sitze im Kreis mit Menschen und erkenne, dass wir alle im Kern das Beste aus unserer Perspektive beitragen wollen. Sitze im Kreis mit Menschen und nehme wahr, dass wir alle verletzlich und berührbar sind.”

Kurz gesagt:


Sie ist ein Tool für die Arbeitswelt um einen Überblick zu bekommen was gerade an der Oberfläche ist, was sich in den Tiefen befindet und welche Höhen, wie erreicht werden können. Sie klärt und sortiert, unterstützt beim Eröffnen von neuen Perspektiven, ist ein Katalysator für Entwicklung und erhellt Prozesse, die gerade aktiv sind.


Was sie nicht ist:





deshalb:


“Geht diesen Schritt, regelmäßig Supervision in Anpruch zu nehmen in eurer Organisation präventiv und nicht erst dann, wenn es notwendig erscheint!”

Welche Formen gibt es?


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